Die Kampfsportart Ju Jitsu Ju Jitsu - die sanfte nachgebende Kunst ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst und gehört zu den waffenlosen Kampfsportarten. Sie zählt zu den ältesten und ehrwürdigsten Kampfsportarten in Japan. Die genaue Herkunft ist heute jedoch leider nicht mehr eindeutig feststellbar. In Deutschland ist Ju Jitsu seit 1906 bekannt. Erich Rahn, ein Berliner Kaufmannssohn, eröffnete in diesem Jahr die erste deutsche Ju Jitsu-Schule. 1910 wurde die Polizei durch Kämpfe und Vorführungen auf Erich Rahn aufmerksam und bekam die Ju Jitsu Ausbildung der Kriminal- und Schutzpolizei aufgetragen. Im Laufe der Zeit entwickelten sich aus dem Ju Jitsu weitere Kampfsportarten wie Judo, Aikido oder das deutsche Ju Jitsu.
Das Usenet im Vergleich zum Webforum
Ebenfalls kann das Usenet mit dem Webforum verglichen werden, wo sich viele User untereinander austauschen. Allerdings wird im Usenet das Aussehen der Nachrichten nicht vom Forenbetreiber festgelegt, sondern vom jeweils verwendeten Newsreader. Außerdem können sämtliche Nachrichten für das Usenet über einen einzigen Server abgerufen und versandt werden. Die vielen eingesetzten Server synchronisieren sich gegenseitig untereinander. Da das Usenet als solches schon sehr lange besteht, hat sich eine ganz eigene und eingeschworene Gemeinde von Usenet Nutzern gebildet. Sie haben sogar eine eigene Sprache und Umgangsformen hervorgebracht, die sich von den sprachlichen Aspekten und Umgangsformen in Webforen unterscheiden. So gibt es beim Usenet zum Beispiel kaum Zensur. Wenn tatsächlich einmal moderierte Gruppen bestehen, so sind die Moderatoren frei gewählt worden und müssen sich der Mehrheit beugen.

Ju Jitsu lernen

Genauso wie für andere Kampfsportarten auch, gelten für Ju Jitsu bestimmte Höflichkeitsregeln. So ist es üblich, beim Betreten und Verlassen der Übungshalle die darin Versammelten mit einer Verbeugung aus dem Stand zu begrüßen. Ju Jitsu wird barfuß in einem speziellen Anzug aus Baumwolle trainiert. Dieser Anzug muss robust sein, damit er bei bestimmten Griffen und Würfen nicht reißen kann. Ebenso muss er flexibel und bequem sein, sodass sich der Jiuka gut darin bewegen kann. Die Graduierung bzw. das Können im Ju Jitsu wird durch die Gürtelfarbe deutlich gemacht. Jeder Schüler fängt mit dem Weißgurt an und muss sich einer Gürtelprüfung unterziehen, um die nächste Stufe zu erreichen. Der Farbverlauf der Gürtel und somit das Erkennungszeichen des Könnens eines jeden Schülers (Schülergrad) ist überall gleich festgelegt. Begonnen wird mit dem Weißgurt, dann folgen die Farben gelb, orange, grün, blau und braun. Ebenso gibt es verschiedene Meistergrade. Die Aufteilung in zehn Meistergrade ist bei allen japanischen Kampfsportarten üblich. Die meisten Ju Jitsu Kämpfer trainieren mit Handpratzen oder am Boxsack. Der Standboxsack eignet sich dabei vor allem für Kampfschulen mit kleinem Lagerraum für die Trainingsgeräte.